SPD Ortsverein Germering

Herzlich willkommen bei der SPD Germering! An dieser Stelle informieren wir Sie über unsere politische Arbeit, unser politisches Programm und unsere zahlreichen Veranstaltungen. Unser Hauptaugenmerk gilt der Kommunalpolitik. Kommunalpolitik ist die Politik für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Die Kommunalpolitik hat dafür Sorge zu tragen, in ausgewogenem Maße auf die Bedürfnisse und Anliegen der Bevölkerung einzugehen und auf eine möglichst hohe Lebensqualität für alle zu achten.

 

 

Bei den Kommunalwahlen 2020 konnte die SPD 5 Stadtratsmandate erringen. Kurz nach der Wahl trat Stefanie Lehenmeier (ehemals Die Linke) zur SPD über, so dass unsere Fraktion nun 6 Mitglieder zählt. Im Stadtrat setzen wir uns für eine soziale Entwicklung Germerings ein. Das heißt für uns, dass bei allen Entscheidungen berücksichtigt werden muss, dass die Entwicklung Germerings nicht nur Menschen, die es sich leisten können, zugute kommt, sondern allen. Außerdem setzen wir uns für den Erhalt und den Ausbau unserer sozialen Infrastruktur in Germering ein.

Aktuelles

Wohnen müssen wir alle. Allerdings wird Wohnraum immer knapper und teurer.

Es kann nicht sein, dass man mehr als 1/3 seines Gehalts für Miete ausgeben muss. Es kann nicht sein, dass sich Kommunen den Grund und Boden nicht leisten können, um selbst für ihre Bürger*innen bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

Wie kommen wir also dahin, dass Wohnen für alle bezahlbar ist? Wie würde sich eine Bodenrechtsreform auswirken und sollten wir auf genossenschaftliches Bauen setzen?

Darüber diskutiert unsere Bundestagskandidatin Carmen Wegge mit dem ehemaligen VR-Bank-Chef von Fürstenfeldbruck Walter Müller und Christoph Maier, dem Geschäftsführer der interkommunalen Wohnungsbaugesellschaft in Fürstenfeldbruck.

Alle sind herzlich eingeladen mit dabei zu sein und mitzudiskutieren.

Link zur Veranstaltung: https://zoom.us/meeting/81015738260

Die Germeringer SPD erneuert ihre Kritik am geplanten Neubau der Germeringer Harfe und fordert Nachbesserungen. Im April hatten die Investoren, die einen Neubau des Gebäudes in der Germeringer Innenstadt anstreben, ihre Pläne im Planungs- und Bauausschuss vorgestellt. Diese sehen vor, dass die Geschossfläche beinahe verdreifacht und das Gebäude mit einer Höhe von 25 Metern zzgl. bis zu 4 Metern Dachaufbauten sehr dominant werden soll. Für die Germeringer Genossen ist jedoch klar: Die Stadthalle muss in der Germeringer Innenstadt das prägende Gebäude bleiben.

Ursprünglich sollte in einem Teil des Gebäudes auf Wunsch der Stadt ein Hotel unterkommen, deshalb hatte der Germeringer Stadtrat vor drei Jahren hierfür eine deutliche Erhöhung des Baurechts in Erwägung gezogen. Nachdem das Hotel nicht mehr geplant sei, und es auch fraglich ist, ob angesichts der Eröffnung des Hotels Amper überhaupt ein weiteres Hotel in der Germeringer Innenstadt benötigt würde, gibt es für die SPD keinen Grund mehr, das Baurecht so massiv zu vergrößern.

Aber nicht nur das Hotel, sondern auch ein Studentenwohnheim auf dem Parkplatz neben der City-Galerie, das dem Stadtrat von den Investoren bei der ersten Präsentation der Pläne im Juli 2018 in Aussicht gestellt wurde, sei offensichtlich den Planungen zum Opfer gefallen. Nun sollen dort stattdessen Büros untergebracht werden, ärgert sich Fraktionssprecher Liebetruth. Klicken Sie auf "Weiterlesen", um die ganze Pressemitteilung anzuzeigen.

Arbeit – das ist das Kernthema der SPD. Ein Thema, das durch die Pandemie noch mehr an Aktualität und Dringlichkeit gewonnen hat.

Tausende sind und waren in Kurzarbeit, Tausende sind und waren im improvisierten Home Office, Tausende gehen jeden Tag das Risiko ein sich zu infizieren, weil sie in systemrelevanten Berufen arbeiten – verdienen aber gerade mal Mindestlohn.

Für viele Betriebsräte war das Arbeiten in der Pandemie eine Herausforderung und die großen Verhandlungen stehen ihnen noch bevor.
Daher möchte ich mit euch über das „New Normal“ reden. Wie wird das Arbeiten nach der Pandemie aussehen? Wie stellen wir uns ein Recht auf Home Office vor? Wie kann die Mitbestimmung in Betrieben gewahrt werden?

Zu Gast ist Steffanie Krammer, Kassiererin der IGM München.

Alle sind herzlich eingeladen.

Link: https://us02web.zoom.us/j/8105368693

Die SPD Germering trauert um ihren langjährigen Genossen und Freund Leonhard Köpf, der am vergangenen Samstag im Alter von 91 Jahren von uns gegangen ist. Leonhard Köpf war 62 Jahre Mitglied der SPD und engagierte sich für die SPD 48 Jahre lang zunächst als Gemeinderat und später dann als Stadtrat. Mit großem Einsatz bekleidete er 30 Jahre lang das Amt des Feuerwehrreferenten. Wir verlieren mit Leonhard Köpf einen engagierten Sozialdemokraten und Freund, der sich mit Herzblut für unsere Heimatstadt Germering eingesetzt hat. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl gelten in dieser schweren Stunde seinen Angehörigen.

Am Donnerstag, den 29.04. veranstaltet Michael Schrodi, MdB im Wahlkreis FFB und Dachau, gemeinsam mit dem Wirtschaftsweisen Achim Truger und unserem SPD-Parteivorsitzenden Norbert Walter-Borjans eine Online-Diskussion zum Thema "Investitionen oder Sparpolitik?". Dabei diskutiert er mit den beiden, wie wir nach Corona ein sozial gerechtes und wirtschaftlich starkes Deutschland mit guten Arbeitsplätzen sicherstellen können. Zu dieser spannenden Veranstaltung mit den beiden prominenten Gästen möchten wir Sie herzlich einladen! Die Veranstaltung wird auf Facebook Live übertragen. Ein eigener Facebook-Account ist dafür nicht notwendig. Hier geht es zu Veranstaltung (externer Link).

Korruptionsvorwürfe und Lobbyismus für autokratische Regime: Die Union muss endlich den eigenen Laden aufräumen. Die scheinheilige Transparenzoffensive von CDU und CSU leistet das nicht. Erst gestern wurde bekannt, dass der CSU Bundestagsabgeordnete Sauter knapp eine Millionen Eure mit der Vermittlung von Masken verdient hat. Die „Ehrenerklärung" ist und war daher nur eine panische Reaktion auf sinkende Umfragewerte und Wahlergebnisse, die nicht ansatzweise darüber hinwegtäuschen kann, dass die Union ein massives Problem mit Vetternwirtschaft hat. Es muss nun Schluss damit sein, dass schärfere Kontrollen und Gesetze von der Union blockiert werden. Den Vorschlag der SPD, einen unabhängigen Transparenzbeauftragten einzusetzen, der endlich Licht ins Dunkeln dieser Gieraffäre bringt, unterstützen wir daher ausdrücklich. Schärfere Gesetze und ein Lobbyregister mit Zähnen müssen folgen.

Für uns Jusos ist klar: Demokratie ist Ehrensache. Wir möchten als Abgeordnete jungen Menschen eine Stimme geben und für echte Veränderung einstehen. Deshalb habe ich gemeinsam mit der Juso-Bundesvorsitzenden Jessica Rosenthal, dem stellv. SPD- Parteivorsitzenden Kevin Kühnert sowie über 50 anderen Kandidierenden im Juso-Alter eine Selbstverpflichtung unterschrieben, die weit über die bestehenden gesetzlichen Standards hinausreichen. Wir verpflichten uns zur konsequenten Transparenz. Jeder Cent aus Nebeneinkünften wird offengelegt. Bezahlte Lobbytätigkeit ist ein absolutes No-Go. Wer uns wählt, kann sich hundertprozentig sicher sein: Wir sind nicht bestechlich. Deshalb werden wir als Abgeordnete nicht nur alle Nebeneinkünfte transparent machen – sondern auch jeden Euro spenden. Denn Politik funktioniert nur mit Vertrauen und Integrität. Wir als Jusos haben das bessere Morgen im Blick, niemals unser eigenes Portemonnaie.


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Veranstaltungsvideos

Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten.

Willy Brandt (1913-92)