SPD Ortsverein Germering

Herzlich willkommen bei der SPD Germering! An dieser Stelle informieren wir Sie über unsere politische Arbeit, unser politisches Programm und unsere zahlreichen Veranstaltungen. Unser Hauptaugenmerk gilt der Kommunalpolitik. Kommunalpolitik ist die Politik für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Die Kommunalpolitik hat dafür Sorge zu tragen, in ausgewogenem Maße auf die Bedürfnisse und Anliegen der Bevölkerung einzugehen und auf eine möglichst hohe Lebensqualität für alle zu achten.

 

 

Bei den Kommunalwahlen 2020 konnte die SPD 5 Stadtratsmandate erringen. Kurz nach der Wahl trat Stefanie Lehenmeier (ehemals Die Linke) zur SPD über, so dass unsere Fraktion nun 6 Mitglieder zählt. Im Stadtrat setzen wir uns für eine soziale Entwicklung Germerings ein. Das heißt für uns, dass bei allen Entscheidungen berücksichtigt werden muss, dass die Entwicklung Germerings nicht nur Menschen, die es sich leisten können, zugute kommt, sondern allen. Außerdem setzen wir uns für den Erhalt und den Ausbau unserer sozialen Infrastruktur in Germering ein.

Aktuelles

In einem Antrag an den Germeringer Oberbürgermeister Andreas Haas (CSU) kritisiert die SPD, dass in Germering nicht alle Wahllokale barrierefrei erreichbar sind. SPD-Fraktionssprecher Daniel Liebetruth fordert daher in seinem Antrag, dass die Stadtverwaltung im Stadtrat berichtet, welche Wahllokale barrierefrei sind, und einen Plan vorlegt, wie Barrierefreiheit in allen Wahllokalen erreicht werden kann. Ferner weisen die Sozialdemokraten darauf hin, dass die Information auf der Wahlbenachrichtigung, dass ein Wahllokal nicht barrierefrei ist, in der Praxis oft nicht ausreiche, damit Menschen mit Beeinträchtigungen einschätzen können, ob ein Wahlraum für sie selbstständig nutzbar ist, denn die meisten seien nicht auf alle Vorkehrungen der Barrierefreiheit angewiesen, sondern nur auf einige von ihnen. Liebetruth wünscht sich hier genauere Informationen für die Wählerinnen und Wähler. Sollte das zugewiesene Wahllokal nicht barrierefrei sein, so kann die Briefwahl genutzt werden oder mit einem Wahlschein, der beantragt werden muss, die Stimme auch in einem anderen Wahllokal abgegeben werden. Dazu SPD-Fraktionssprecher Liebetruth: „Trotz der Ausweichmöglichkeiten sollte es für alle Wahlberechtigten möglich sein, ihr Recht auf Stimmabgabe unkompliziert in einem wohnortnahen Wahllokal wahrzunehmen.“ Klicken Sie auf "Weiterlesen", um den ganzen Antrag zu lesen.

Wir laden Sie herzlich ein zum Bürgergespräch der Germeringer SPD-Stadtratsfraktion. Sprechen Sie mit uns über Ihre politischen Anliegen und Wünsche und lernen Sie unseren neuen Vorsitzenden Helmut Lindauer und seine StellvertreterInnen Stefanie Lehenmeier und Hakan Hökerek kennen. Bitte beachten Sie die Hygienemaßnahmen: Das Bürgergespräch findet als Präsenzveranstaltung in der Germeringer Stadthalle (Zugang über den Seiteneingang/Verwaltungseingang) statt. Bitte tragen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung und halten Sie mindestens 1,50 Meter Abstand. Einzeleinlass nach namentlicher Registrierung.

Wir laden Sie herzlich ein zum Bürgergespräch der Germeringer SPD-Stadtratsfraktion. Sprechen Sie mit uns über Ihre politischen Anliegen und Wünsche. Bitte beachten Sie die Hygienemaßnahmen: Das Bürgergespräch findet als Präsenzveranstaltung in der Germeringer Stadthalle (Zugang über den Seiteneingang/Verwaltungseingang) statt. Bitte tragen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung und halten Sie mindestens 1,50 Meter Abstand. Einzeleinlass nach namentlicher Registrierung.

Wohnen müssen wir alle. Allerdings wird Wohnraum immer knapper und teurer.

Es kann nicht sein, dass man mehr als 1/3 seines Gehalts für Miete ausgeben muss. Es kann nicht sein, dass sich Kommunen den Grund und Boden nicht leisten können, um selbst für ihre Bürger*innen bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

Wie kommen wir also dahin, dass Wohnen für alle bezahlbar ist? Wie würde sich eine Bodenrechtsreform auswirken und sollten wir auf genossenschaftliches Bauen setzen?

Darüber diskutiert unsere Bundestagskandidatin Carmen Wegge mit dem ehemaligen VR-Bank-Chef von Fürstenfeldbruck Walter Müller und Christoph Maier, dem Geschäftsführer der interkommunalen Wohnungsbaugesellschaft in Fürstenfeldbruck.

Alle sind herzlich eingeladen mit dabei zu sein und mitzudiskutieren.

Link zur Veranstaltung: https://zoom.us/meeting/81015738260

Die Germeringer SPD erneuert ihre Kritik am geplanten Neubau der Germeringer Harfe und fordert Nachbesserungen. Im April hatten die Investoren, die einen Neubau des Gebäudes in der Germeringer Innenstadt anstreben, ihre Pläne im Planungs- und Bauausschuss vorgestellt. Diese sehen vor, dass die Geschossfläche beinahe verdreifacht und das Gebäude mit einer Höhe von 25 Metern zzgl. bis zu 4 Metern Dachaufbauten sehr dominant werden soll. Für die Germeringer Genossen ist jedoch klar: Die Stadthalle muss in der Germeringer Innenstadt das prägende Gebäude bleiben.

Ursprünglich sollte in einem Teil des Gebäudes auf Wunsch der Stadt ein Hotel unterkommen, deshalb hatte der Germeringer Stadtrat vor drei Jahren hierfür eine deutliche Erhöhung des Baurechts in Erwägung gezogen. Nachdem das Hotel nicht mehr geplant sei, und es auch fraglich ist, ob angesichts der Eröffnung des Hotels Amper überhaupt ein weiteres Hotel in der Germeringer Innenstadt benötigt würde, gibt es für die SPD keinen Grund mehr, das Baurecht so massiv zu vergrößern.

Aber nicht nur das Hotel, sondern auch ein Studentenwohnheim auf dem Parkplatz neben der City-Galerie, das dem Stadtrat von den Investoren bei der ersten Präsentation der Pläne im Juli 2018 in Aussicht gestellt wurde, sei offensichtlich den Planungen zum Opfer gefallen. Nun sollen dort stattdessen Büros untergebracht werden, ärgert sich Fraktionssprecher Liebetruth. Klicken Sie auf "Weiterlesen", um die ganze Pressemitteilung anzuzeigen.

Arbeit – das ist das Kernthema der SPD. Ein Thema, das durch die Pandemie noch mehr an Aktualität und Dringlichkeit gewonnen hat.

Tausende sind und waren in Kurzarbeit, Tausende sind und waren im improvisierten Home Office, Tausende gehen jeden Tag das Risiko ein sich zu infizieren, weil sie in systemrelevanten Berufen arbeiten – verdienen aber gerade mal Mindestlohn.

Für viele Betriebsräte war das Arbeiten in der Pandemie eine Herausforderung und die großen Verhandlungen stehen ihnen noch bevor.
Daher möchte ich mit euch über das „New Normal“ reden. Wie wird das Arbeiten nach der Pandemie aussehen? Wie stellen wir uns ein Recht auf Home Office vor? Wie kann die Mitbestimmung in Betrieben gewahrt werden?

Zu Gast ist Steffanie Krammer, Kassiererin der IGM München.

Alle sind herzlich eingeladen.

Link: https://us02web.zoom.us/j/8105368693


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Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten.

Willy Brandt (1913-92)