SPD Ortsverein Germering

Herzlich willkommen bei der SPD Germering! An dieser Stelle informieren wir Sie über unsere politische Arbeit, unser politisches Programm und unsere zahlreichen Veranstaltungen. Unser Hauptaugenmerk gilt der Kommunalpolitik. Kommunalpolitik ist die Politik für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Die Kommunalpolitik hat dafür Sorge zu tragen, in ausgewogenem Maße auf die Bedürfnisse und Anliegen der Bevölkerung einzugehen und auf eine möglichst hohe Lebensqualität für alle zu achten.

 

 

Bei den Kommunalwahlen 2020 konnte die SPD 5 Stadtratsmandate erringen. In der vor uns liegenden Legislaturperiode wird es zunächst darum gehen, dass die Auswirkungen der Corona-Krise, deren Ausmaß und Ende noch nicht abzuschätzen ist, überwunden werden. Es steht dabei die Existenz vieler Germeringer Bürgerinnen und Bürger sowie zahlreicher Gewerbetreibender auf dem Spiel. Sie alle verdienen unsere Unterstützung und Solidarität.

Aktuelles

Nach dem Motto „Dancing around the World“ hat die SPD Germering am Donnerstag Abend Menschen aus allen Nationen ins Nachtasyl in der Stadthalle eingeladen, um ins Gespräch zu kommen und den Klängen der südamerikanischen Live-Band  „Buena Vida“ zu lauschen. 

Trotz zugkräftiger Parallelveranstaltungen – Kabarett im Orlandosaal und eine hochkarätig besetzte Podiums-Diskussion über Europapolitik – fanden sich über 50 Leute im Nachtasyl ein, um sich von der südamerikanischen Musik der begeisternden Band zum Tanzen hinreißen zu lassen. Fast alle Gäste  - ob jung, ob älter - fanden sich schnell auf der Tanzfläche und kamen nicht mehr zum Sitzen. Der Abend ging viel zu schnell vorüber und entließ das Publikum in bester Laune.

 

Offensichtlich hat diese Veranstaltungen bei der Germeringer Bevölkerung einen Nerv getroffen, der jetzt geradezu nach Wiederholung schreit. Ein großes Lob an die Organisatorin, SPD Stadträtin Erschadi-Zimmermann.

Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion und des Ortsvereins-Vorstands haben am 18.3. 2019 die Polizei-Inspektion Germering besucht und sich ausführlich über die jüngsten Veränderungen informieren lassen. Insbesondere die Hintergründe und Auswirkungen der Auflösung der PI Gröbenzell standen im Mittelpunkt.

Die Aufgaben der bisherigen PI Gröbenzell – aber auch Mitarbeiter und Ausrüstung bzw. Fahrzeuge – wurden auf die PI Fürstenfeldbruck zu ca. 1/3 auf die PI Germering zu ca. 2/3 übertragen. Damit verbunden ist die Übernahme der Zuständigkeit für Puchheim (-Ort und –Bahnhof) und Eichenau. Insgesamt betreut die PI Germering nunmehr über 90.000 Bürger des östlichen Landkreises.

Nachdem das Gebäude der PI Germering seinerzeit relativ großzügig geplant war, konnten die neuen Kollegen ohne allzu großen Aufwand adäquat untergebracht werden.

Aufgrund der hohen Lebenshaltungskosten und insbesondere extrem hohen Kosten für Wohnraum ist der Standort Germering für viele junge Polizei-Beamte /-Beamtinnen nur eine Zwischenstation auf ihrem Karriereweg, was zu einer bedauerlich hohen Fluktuation im Personalbestand führt. Auch hier wirkt sich das Fehlen preisgünstiger Wohnungen negativ aus.

Auf dem Bild von rechts: Jürgen Dreiocker (PI Germering), Klaus-Peter Müller, Tinka Rausch, Hatice Sadi-Hökerek, Judith Braun, Fereschteh Erschadi-Zimmermann, Hakan Hökerek, Harald Müller, Centa Kessler, Saskia Schon, Robert Baumgartner, Klaus-Dieter Schiffauer, Loverna Dehnert, Christian Gruber, Helmut Ankenbrand, Eike Höppner, Cordula Ankenbrand, Michael Lerch

Bürgerinnen und Bürger können ab dem morgigen Donnerstag, dem 31.1.2019, bis zum 13.2.2019 in den Rathäusern für das Volksbegehren unterschreiben. Die SPD unterstützt das Volksbegehren und ruft die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich zahlreich am Volksbegehren zu beteiligen.

Näher Informationen zum Anliegen und zum Ablauf des Volksbegehrens finden Sie unter folgendem Link.

Liebe Mitglieder und Freunde der SPD Germering,
wir laden Euch herzlich ein zu unserer Podiumsdiskussion "Pro und Contra zum Briefverteilungszentrum im Germeringer Gewerbegebiet" am Mittwoch, 6. Februar 2019, 19:00 Uhr in der Stadthalle Germering, Lena-Christ-Saal.
Vertreter der Post und der Gewerkschaft Verdi werden sich den Fragen der
Bürgerinnen und Bürger stellen. Es ist uns wichtig, Eure Meinung und Eure Argumente zur Ansiedlung des Briefverteilungszentrums in Germering zu hören.

Mit stehendem Applaus bedankten sich die ca. 300 Gäste auf dem SPD-Neujahrsempfang am Samstag bei Martin Schulz für seine überzeugende Rede für ein starkes Europa.
Um zwischen den großen Wirtschaftsmächten USA und China bestehen zu können, müssten die Staaten Europas geschlossen als Europäische Union auftreten. Die EU sei mit über 500 Millionen Einwohnern und dem höchsten Durchschnittseinkommen aller Wirtschaftblöcke ein wirtschaftliches Schwergewicht. Dagegen sei selbst das wirtschaftlich starke Deutschland zu klein und deshalb mit seinem hohen Exportanteil auf die Einbindung in eine starke EU angewiesen. Dies gelte auch für Großbritannien, wo die kleinen Leute, die von den Anti-Europäern mit Lug und Trug und Hetze zum Brexit-Votum verführt worden seien, den Preis für eine wirtschaftliche Katastrophe auf der Insel werden bezahlen müssen.
Entschieden wandte er sich gegen den in einigen EU-Ländern zunehmenden Nationalismus. Die AfD und ihre Pendants in Frankreich und Italien „haben für alles einen Sündenbock, aber für Nichts eine Lösung“. Sie verspielten die Chancen der nächsten Generationen.
Mit den Worten Willy Brandts „Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein“ skizzierte Schulz seine EU-Vision. Nicht nur aus ökonomischen Gründen brauche es ein gemeinsam agierendes Europa, sondern auch als Bollwerk gegen Intoleranz und Rassismus sowie gegen alle, die unsere Werte nicht teilen und ohne Rücksicht auf Menschenrechte, Sozial- und Umweltstandards billigst produzieren wollen.

Am 24.10.2018 lud die Germeringer SPD ihre Mitglieder zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahl des Ortsvereins-Vorstands.
Zunächst erläuterte Peter Falk, der ehemalige Landtagskandidat, die von ihm vermuteten Gründe – eine detaillierte Analyse steht noch aus -  für das schlechte Abschneiden der SPD. Man habe wohl die konkreten Sachthemen der SPD zu wenig hervorgehoben und dabei auch die unterschiedlichen Probleme der Menschen in den Ballungsgebieten bzw. in den ländlichen Gebieten nicht ausreichend berücksichtigt. So sei z.B. das Thema bezahlbarer Wohnraum im ländlichen Raum uninteressant – dort sorgen lange Wege zur nächsten weiterführenden Schule oder das fehlende schnelle Internet mehr für Unmut. Die jüngsten Diskussionen der GroKo in Berlin gaben „keinen Rückenwind“.
Aus dem Kreis der Mitglieder wurde moniert, dass auf die Themen Klimawandel und Ökologie zu wenig eingegangen worden sei; gerade das Spannungsfeld von Arbeit und Ökologie (am Beispiel Kohleausstieg) müsste doch Kernthema der SPD sein. Im Übrigen sei die Präsentation der guten und erfolgreichen politischen Arbeit der SPD in der Öffentlichkeit miserabel.
Im Rahmen der Neuwahl des Ortsvereinsvorstands wurde Christian Gruber als Vorsitzender klar bestätigt. Neben dem bereits bekannten Daniel Liebetruth (stv. Vorsitzender) kommen mit der 25 jährigen Studentin Jussra Zamani (stv. Vorsitzende), dem Schriftführer Hakan Hökerek und Hannelore Fesenmeier als Kassiererin neue Gesichter in den geschäftsführenden Vorstand. Auch die Riege der Beisitzer hat sich stark verändert – neben altgedienten Mitgliedern, die viel Erfahrung einbringen, gibt es eine Reihe neuer Mitglieder.
Zu später Stunde wurde noch der Antrag von Klaus-Peter Müller behandelt, der - vor dem Hintergrund der bereits bestehenden Probleme und die durch die Bebauung von Freiham absehbar zusätzlichen Überlastung der S-Bahn - eine Seilbahn zwischen Germering und München-Pasing als umweltfreundliche und relativ schnell und kostengünstig realisierbare Alternative fordert. Obwohl es noch kein „ausgefeiltes Konzept“ für diese Idee gibt, wurde dem Antrag mehrheitlich zugestimmt.


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Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten.

Willy Brandt (1913-92)